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++ Online Beteiligung im Rahmen des „Zukunftskonzepts Daseinsvorsorge Tellingstedt und Umland“ startet ++

Pressemitteilung 04.06.2018

Die Arbeiten an der Erstellung eines Zukunftskonzepts Daseinsvorsorge haben begonnen. Ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger Ihre Ideen und Erfahrungen auf einer Online-Beteiligungsplattform einbringen und so wichtige Impulse für die weitere Projektarbeit geben.

Hintergrund
Zunehmend werden die Auswirkungen des demografischen Wandels spür- und sichtbar. Infolgedessen kommen auf Tellingstedt und die Umlandgemeinden bereits heute und verstärkt in den nächsten Jahren erhebliche Herausforderungen zu. Zu den größten Herausforderungen zählen beispielsweise:

  • Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung
  • Gewährleistung der Mobilität
  • Sicherung von Nahversorgungsangeboten
  • Wachsende Zahl von Pflegebedürftigen
  • Bereitstellung eines bedarfsgerechten Kinderbetreuungsangebots
  • Sicherung der Schulstandorte
  • Stärkung des Ehrenamtes und der Vereine
  • Sicherstellung des Brandschutzes

Vor diesem Hintergrund hat die Gemeinde Tellingstedt das ALP Institut für Wohnen und Stadtentwicklung aus Hamburg mit der Erstellung eines Zukunftskonzeptes Daseinsvorsorge beauftragt. Neben der Gemeinde Tellingstedt umfasst das Untersuchungsgebiet die Gemeinden Dellstedt, Dörpling, Gaushorn, Hövede, Pahlen, Schalkholz, Süderdorf, Tielenhemme, Wallen, Welmbüttel, Westerborstel, Wrohm.

Ziel
Im Rahmen des Zukunftskonzeptes werden die vorhandenen Bedarfe erfasst, eine Entwicklungsstrategie für Tellingstedt und das Umland erarbeitet sowie passgenaue Maßnahmen abgeleitet. Übergeordnetes Ziel ist es, Tellingstedt als ländlichen Zentralort zukunftsfest aufzustellen und dauerhaft ein bedarfsgerechtes Infrastruktur- und Dienstleistungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger der Region bereitzustellen.

Bürgerbeteiligung
Im Rahmen des Projektes erfolgt eine breite Bürgerbeteiligung. Zu Beginn des Projekts haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Hinweise zu Handlungsbedarfen zu geben und eigene Ideen oder Projektvorschläge auf einer Beteiligungsplattform einzubringen. Über die Homepage der Gemeinde Tellingstedt sowie des Amtes Eides kann die Plattform aufgerufen werden. Direkt zur Befragungsplattform gelangen Sie über folgenden Link www.alp-institut.de/buergerbeteiligung_tellingstedt/

Darüber hinaus haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Bürgerwerkstatt einzubringen. Über diese Veranstaltung werden die Bürgerinnen und Bürger gesondert informiert.

Die Finanzierung des Projektes erfolgt mit Städtebaufördermitteln des Landes. So wurde Tellingstedt in das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ aufgenommen.

Sollten sie Fragen oder Anregungen zum Projekt haben, können Sie sich gern an Tina Steltner vom ALP Institut wenden (steltner@alp-institut.de).


Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein hat die Städtebauförderungsprogramme 2017

  • Soziale Stadt
  • Stadtumbau West
  • Aktive Stadt und Ortsteilzentren
  • Städtebaulicher Denkmalschutz
  • Kleinere Städte und Gemeinden - überördliche Zusammenarbeit und Netzwerke
  • Zukunft Stadtgrün

aufgestellt.

Um die Entwicklung von Tellingstedt auf den Weg zu bringen, werden wir alle Tellingstedter Bürgerinnen und Bürger, natürlich auch die der Gemeinden des alten Amtes, zu „Workshops“ einladen. Sie sollen wesentlich an der Projektentwicklung beteiligt sein.


 
 
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